Waschanstalt Wollishofen

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Die neu eingeführte Gasse strukturiert die Bauvolumen auf einem baurechtlich komplexen Grundstück. Der strassenseitige Trakt wird mit gewerblichen Nutzungen belegt, der seeseitige integriert Wohnungen sowie ein Restaurant am Kopfende Richtung Zürich. Die Gliederung in Schichten parallel zum See und zur Seestrasse wird verstärkt durch räumliche Durchlässigkeit in beide Richtungen. Die sanierungsintensiven Bauteile und Zwischenbauten werden abgebrochen. Das Backsteingebäude wird renoviert. Der Seetrakt wird erneuert, ausgebaut und angebaut. Die Gewerbehallen, die darüberliegenden Ateliervolumen wie auch die halb versenkte Parkgarage werden neu erstellt. Das Projekt versucht, den Genius loci der alten Waschanstalt für die neuen Nutzungen zu aktualisieren. Der Kompositionscharakter der Anlage wird in Volumetrie und Materialisierung fortgeführt. Das Prinzip der Collage wird zum gestalterischen Programm.



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