Wohnüberbauung "Leutschenpark"
Zwei Arten „Stadt“ zu verstehen werden im Projekt miteinander verknüpft:
- einerseits der bodennahe Raum der traditionellen Stadt mit ihren Gassen, Strassen und Plätzen
- andererseits der dem Grundsatz „Licht, Luft und Sonne“ verpflichtete Stadtraum der Moderne.
Somit leitet sich das Projekt aus dem Zusammenspiel einer tiefen und hohen Bebauung – ein Konzept, das die Begriffe „low-rise“ und „high-rise“ zusammenführt.
Zum einen werden auf der Stadtebene räumliche Qualitäten geschaffen, um im Transformationsprozess des Quartiers Leutschenbach ein grundgebundenes Wohnumfeld zu bilden. Eine Sequenz von Aussenräumen mit Gassen und Plätzen etabliert den Bezug zum bestehenden Park.
Zum anderen werden Wohntürme vorgeschlagen, die aus dem Baukörper der Stadt herausragen, übergeordnete Fernbezüge ermöglichen und in Relation zu den bestehenden punktuellen Hochhäusern stehen. Die öffentliche Anlage des Leutschenparks wird gewissermassen von Hochhäusern räumlich gefasst.


















